Karriere Kassel

Beruf im Handwerk

Dachdecker Ausbildung in Kassel

Du willst keinen Job, bei dem jeder Tag gleich aussieht? Dann bist du im Dachdecker-Handwerk genau richtig. Hier arbeitest du draußen, siehst am Ende des Tages, was du geschafft hast, und bist Teil von echten Projekten – von Neubauten bis Sanierungen.

Das machst du als Dachdecker/in

Kein Tag wie der andere – aber das hier kommt immer wieder vor.

Dachdecker bei der Arbeit auf einem Ziegeldach
  • Steildach eindeckenZiegel, Schiefer oder Blech – du deckst Dächer neu ein und reparierst, was kaputt ist.
  • Flachdach abdichtenBahnen schweißen, Anschlüsse bauen, Wasser dorthin leiten, wo es hingehört.
  • Dämmen und energetisch sanierenAlte Dächer bekommen neue Dämmung. Das spart Energie – und ist gerade der größte Teil der Arbeit.
  • Solaranlagen montierenPhotovoltaik gehört aufs Dach. Du bereitest vor, befestigst und dichtest ab.
  • Regenrinnen und BlitzschutzKlempnerarbeiten am Dach: Rinnen, Fallrohre, Abdeckungen, Blitzschutz.
  • Gerüst und SicherheitAbsturzsicherung, Gerüst, Leitern: Sicherheit ist im Dachdeckerhandwerk kein Nebenthema.
Ausbildung

Warum Dachdecker werden?

Das Dachdecker-Handwerk gehört zu den unterschätzten, aber extrem wichtigen Berufen. Ohne funktionierende Dächer läuft nichts – weder beim Einfamilienhaus noch beim Industriegebäude. Und genau hier liegt deine Chance.

01

Hoher Bedarf an Fachkräften

Dächer werden immer gebraucht – beim Neubau, bei der Sanierung und für die Energiewende.

02

Sichere Perspektiven

Wer sich reinhängt, wird übernommen. Das Handwerk sucht Leute, nicht umgekehrt.

03

Gute Verdienstmöglichkeiten

Nach der Ausbildung steigt das Gehalt deutlich – erst recht mit Spezialisierung.

04

Viele Weiterbildungen

Vorarbeiter, Techniker, Meister, eigener Betrieb: Der Weg nach oben steht offen.

Eckdaten zur Ausbildung

Was du vorher wissen solltest – kurz und ohne Behördendeutsch.

Dauer3 JahreDuale Ausbildung: Betrieb und Berufsschule im Wechsel.
AbschlussDachdecker/inGesellenprüfung vor der Handwerkskammer.
SchulabschlussNicht vorgeschriebenGesetzlich gibt es keine Vorgabe – was ein Betrieb erwartet, entscheidet er selbst.
Vergütungab 724 €Gesetzlicher Mindestbetrag im ersten Jahr 2026, danach 854 € und 977 €. Viele Betriebe zahlen mehr.
FachrichtungenDach, Abdichtung, ReetDu legst dich im Lauf der Ausbildung fest.
DanachMeister, Techniker, PolierOder ein eigener Betrieb – im Handwerk geht beides.

Wer in Kassel Dachdecker ausbildet

Dieser Betrieb stellt sich hier vor – mit Team, offenen Stellen und Ansprechpartner. Bewerben tust du dich direkt bei ihm.

Häufige Fragen

Muss ich schwindelfrei sein?

Höhe gehört zum Beruf, aber niemand wird ins kalte Wasser geworfen. Gerüst, Absturzsicherung und Anleitung sind Pflicht – du arbeitest dich Schritt für Schritt rein.

Was passiert bei schlechtem Wetter?

Bei Regen, Sturm oder Frost wird umgeplant: Werkstatt, Bauhof, Vorbereitung oder Innenarbeiten. Auf dem Dach wird nur gearbeitet, wenn es sicher ist.

Welchen Schulabschluss brauche ich?

Gesetzlich ist keiner vorgeschrieben. Welchen ein Betrieb erwartet, entscheidet er selbst – wichtiger sind meistens Zuverlässigkeit und Lust auf die Arbeit.

Was verdiene ich während der Ausbildung?

Für Ausbildungen, die 2026 starten, gilt ein gesetzlicher Mindestbetrag von 724 € im ersten Jahr, 854 € im zweiten und 977 € im dritten. In tarifgebundenen Betrieben gilt der Tarifvertrag, viele zahlen mehr.

Wie lange dauert die Ausbildung?

Drei Jahre, im Wechsel zwischen Betrieb und Berufsschule. Am Ende steht die Gesellenprüfung vor der Handwerkskammer.

Wie bewerbe ich mich?

Direkt beim Betrieb. Auf den Profilen hier findest du Formular, E-Mail und Telefonnummer – zum Beispiel bei Dickmann Bedachungen. Wir vermitteln nicht, wir zeigen dir nur, wo du hinmusst.

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